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Cornelias Blog

1 Mai 2014

on Tuesday, 08 April 2014. Posted in Cornelias Blog

1 Mai in Kneiding

Am 1 Mai gibts in Kneiding wieder Tomaten und Chilipflanzen von mild bis wild !!

Valentinsherzen

on Friday, 18 October 2013. Posted in Cornelias Blog

Heuer vielleicht mal ein Seifenherz zum Valentinstag verschenken, die beste Freundin freut sich bestimmt auch darüber.

 

 

Beifuß

on Monday, 02 September 2013. Posted in Cornelias Blog

Artemisia vulgaris


Beifuß ist von der Signatur her eine Venuspflanze (gemischt mit Merkur und Mars), daher eine sehr gute Frauenpflanze.

Nicht einnehmen  bei Magen-und Darmgeschwüren, in der  Schwangerschaft und Stillzeit, und  bei einer Korbblütlerallergie !

Beifuß ist der Göttin Artemise (Göttin der Fruchtbarkeit sowie Schutzherrin der Schwangeren und der Heilkräuterkundigen) geweiht, in chinesischen Kräuterbüchern wurde der Beifuß schon 3000 v. Chr. erwähnt.
Für germanische Stämme galt Beifuß als die mächtigste Pflanze. Mugwurz, also Machtwurz genannt.
Beifußkraut in den Schuh gelegt oder an das Bein gebunden, schützt den Wanderer vor Müdigkeit.
Es hält alles böse von einem fern, so kann man die allgemeine Wirkung des Beifusses am besten beschreiben.
Sie  gehört zu den amara aromatica, zu den aromatischen Bitterdrogen und wirkt tonisieren auf Magen und Gallenblase, Verdauungsproblemen, appetitanregend, krampflösend bei Oberbauchsyndrom und Gallenflüssigkeitsanregend.

Gemischt mit Wermut und Estragon ist Beifuß ein Frauenmittel, wenn die Leber und die Galle bei Frauen geschädigt ist.
Als Gewürz zur Weihnachtsgans werden nur die Blüten verwendet, sie sind weniger bitter als die Blätter

Beifuß als Räucherung: Sie ist eine mächtige Heil-Schutz und Zauberpflanze, da sie auf Schutthalden, an Bahndämmen und  auf kargen Böden genauso wächst wie auf Lehmböden, kann sie gut mit Strahlen und Umwelteinflüssen umgehen, da sie trotz dieser Umstände eine mächtige Pflanze wird. (bitte nicht an diesen Standorten sammeln)

Geräuchert wird Beifuß im Krankenzimmer, am Totenbett, hält Krankheiten fern, unterstützt Veränderungen im Leben, stärkt das weibliche, hilft uns beim Trauern und loslassen, fördert die Intuition und  das Traumbewußtsein, für Übergangsrituale.
Dabei den Beifuß zu einer Kugel drehen, auf Alufolie legen und anzünden, oder auf handelsüblicher Kohle räuchern

Teezubereitung: 1 Tl Droge auf ¼ l Wasser im Aufguß, 5 Min. ziehen lassen 1 bis 2 Tassen täglich

Beifußöl: Blätter und Blüten (ich mische Beifuß mit Pfefferminze und mache daraus einen Fußbalsam) zerkleinern, locker in ein Glas füllen, mit Olivenöl bedecken und 3 Wochen an einem warmen Ort stehen lassen, abfiltern. Mit dem Öl nach dem Wandern die Beine einreiben.

Tinktur: Beifußkraut zerkleinern, in ein Glas füllen mit ca. 40%igem Alkohol übergießen, das Glas kühl und dunkel stellen. Nach ca. 4 Wochen abseihen und in Flaschen füllen.Beschriften nicht vergessen!

Die Zwiebel

on Thursday, 22 August 2013. Posted in Cornelias Blog

Allium cepa



Die Zwiebel zählt zu den ältesten Heilpflanzen des südlichen Altertums, sie stammt wahrscheinlich aus Indien.
Die Zwiebel wirkt hautreizend, durchblutet die Schleimhäute, gegen Fäulnis- und Gärungsprozesse, blutreinigend, appetitanregend, entgiftend, wurmtreibend, und krampflösend.

Zwiebelsaft mit Honig nimmt man gegen Heiserkeit, Husten, Katarrhen der Atemwege, und ein gutes Nervenmittel (3-5 Teel/Tag)
Zwiebel in Fett bräunen und auf die Brust legen, kennt wahrscheinlich noch jeder aus der Kindheit, kann eine Lungenentzündung verhindern.
Eine angewärmte Zwiebel auf Geschwüre legen, roher Zwiebelsaft gegen Schuppen und Haarausfall, bei Gicht und Rheumaschmerzen die Füße mit rohem Saft einreiben, mit Honig, Essig und eine kleingeschnittenen Zwiebel wird eine breiige Masse gemacht und auf alle Arten von Wunden und Geschwüren gebunden.

In der Homöopahtie wird die Allium cepa verwendet bei:
Nasenkatarrhen von flüssiger, scharfer Natur, mit Besserung im Freien,  bei allen Kartarrhen der Atmungsorganen, mit Pulsatilla, Chamomilla und Allium cepa kann man meist Ohrenschmerzen heilen, bei Blähungen und Würmern.

In der Spagyrik wird Allium cepa verwendet bei:

Körperlicher Aspekt:

Nasenpflanze (laufende Nase, Heuschnupfen, Herbstgrippe, Allergien)
akute Schleimhautentzündung, Heiserkeit, rauhe Stimme, senkt den Blutzuckerspiegel, zur Ausleitung von Schwermetallen, wenn durch Kälte und frische Lift eine Besserung entsteht und eine Verschlechterung durch Wärme.

Energetischer Aspekt:

bringt vergessene Dinge langsam wieder ans Tageslicht, wenn man sich nicht ausdrücken kann, nicht weinen kann, bei Therapien, die langsam vorangehen sollen.

Artischocke

on Tuesday, 06 August 2013. Posted in Cornelias Blog

Cynara scolymus

Verwendet werden die Blätter, die Blüten und die Wurzeln

Die Artischocke wird zu den Amara tonica gezählt, sie ist in einer Verdünnung von 1:10000 noch bitter.

Es wird die Magensaftsekretion angeregt, dadurch wird die Verdauung verbessert.
Durch die Bitterstoffe kommt es zu einer verstärkten Bildung von Gallenflüssigkeit, durch den erhöhten Verbrauch von Cholesterin zur  Bildung von Gallensäure kommt es zu einer Absenkung des Cholesterins im Blut.
Der Extrakt hemmt die Bildung des LDL-Cholesterin, daß zur Bildung von Arteriosklerose führt.
Die Artischocke besitzt eine leberschützende Wirkung, steigert die Durchblutung der Leber, stimuliert die Bildung von Leberzellen.

Artischockensäfte können über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Achtung Korbblütlerallergie!!

In der Spagyrik wird Cynara verwendet:

Energetischer Aspekt:
Befreiung von Giften, Trennung von unnötigen Dingen, die sich über lange Zeit angesammelt haben, befreit die Kreativität und fördert die Fähigkeit diese auszudrücken, Reinigung von verschmutzter Leber aufgrund von Zorn, weil nicht alles nach Plan läuft, erlaubt sich eine eigene Meinung zu bilden.

Körperlicher Aspekt:
Reguliert den Cholesterinspiegel, begünstigt die Verdauung von fetten Lebensmittel, hilft bei chron. Verstopfung, harntreibend, optimiert den Blutfluss, gut für das Nervensystem, bei starkem Schwitzen.

Wegwarte

on Monday, 29 July 2013. Posted in Cornelias Blog

Cichorium intybus

Die Sage erzählt, das einst eine Prinzessin mit wunderschönen blauen Augen sich in einen Prinzen verliebte, dieser erwiderte zwar die Liebe der Prinzessin wollte aber die Freiheit nicht verlieren und ritt mit seinem Pferd gegen Osten davon.
Die Prinzessin wartete am Wegesrand und ihre Tränen wurden zur blauen Wegwarte. Die Blüten der Wegwarte wenden sich gegen Osten und schließen sich um die Mittagszeit.(aus dem Buch“Geschichten von Blumen und Kräutern von Miriam Wiegele)

Cichorium intybus ist eine Jupiterpflanze, sie regieren alles was zwischen fest und flüssig ist, Knorpel, Sehnen, Bänder, Bandscheiben, Gelenksdefekte, Entzündungen und Stauungen.

Die Wegwarte ist eine alte germanische Zauberpflanze, wenn man sich mit dem Saft der Wurzel einreibt, wir man beliebter und man erreicht, was man sich wünscht, man sagt ja zur Gegenwart.

Sie gehört zu den Bitterpflanzen, also hilft sie bei allen Leiden, die mit Galle und Leber und dem Verdauungstrakt in Verbindung stehen.
Der Genuß der bitteren Wegwarte führt zu einer gelösten Stimmung und besserer Laune.

In der Volksmedizin wird die Wegwarte bei Stoffwechselerkrankungen, Blähungen und Kopfschmerzen eingesetzt, eine Mischung mit Löwenzahn regt Leber und Nieren zu verstärkter Tätigkeit an und ist ideal für eine Frühjahrskur.
Cichorium ist ein gutes Mittel für die Milz und daraus resultierenden Krankheiten und ist ein Einschleuser für Kalium.
Früher wurdeaus den Wurzeln der Wegwarte  der Zichorienkaffee hergestellt.

Wegwartenwein :
2 Eßl. Wurzeln, 1 Handvoll Wegwartenblüten und Ysopblüten und Zitronenmelisse, 1 Vanillestange 3 Eßl. Braunen Zucker, mit Rotwein bedecken, 2 – 3 Wochen warm ziehen lassen, tägl. 1 Likörglas

Frischpflanzensaft aus der ganzen Pflanze hat eine positive Wirkung aus die Bauspeicheldrüse.

Tinktur aus Wegwartenwurzeln:
Die gereinigten Wurzeln bodenbedeckt in ein Schraubglas (250 ml) geben und mit hochprozentigem Alkohol aufgießen (ich verwende den Alkohol ab 60%, kommt darauf an, welchen Schnaps ich zu Hause habe), 40 Tage kühl und dunkel ziehen lassen, dann filtern, abfüllen und etikettieren.(siehe auch auf der Homepage unter Tinkturen). 3X tgl 10-20 Tropfen einnehmen (Bitterpflanzen sollten pur auf die Zunge genommen werden, die Stoffe werden schon über die Schleimhäute aufgenommen)

Kur gegen Gallenblasenbeschwerden:
je 20 g Wegwartenkraut und Löwenzahnkraut sowie 10 g Pfefferminze miteinander vermischen.
2 Tl der Mischung mit 1/4l kochendem Wasser überbrühen, 10 Min ziehen lassen, 4 Wochen 2-3 mal eine Tasse davon trinken.

Frisch gefärbte Heidschnucke

on Sunday, 28 July 2013. Posted in Cornelias Blog

Heidschnucke im Farbenrausch

Kamille

on Sunday, 26 May 2013. Posted in Cornelias Blog

Matricaria chamomilla

Tee im Aufguß, 5 Minuten ziehen lassen, Urtinkur (siehe Tinkturen)

Die echte Kamille hat eine hohle Blüte, die strahlenlose Kamille soll die gleichen Eigenschaften haben. (wächst meist auf Schotterwegen)
Kamille wirkt antibakteriell und wundheilend, zum Ausheilen entzündeter Schleimhäute (Gastritis)
Bei Gastritis ist eine Rollkur zu empfehlen (morgens 2 Tassen Kamilllentee auf nüchternen Magen, 10 Minuten auf dem Rücken liegen bleiben, dann 10 Minuten auf die linke Seite legen, 10 Minuten auf den Bauch und 10 Minuten auf die rechte Seite legen)
Kurmäßig wird 3-4 mal eine Tasse Tee getrunken.

Bitte nicht täglich trinken, und auf mögliche Allergien achten!

Die ätherischen Öle der Kamille helfen das innere Gleichgewicht zu finden, und Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten.

Die Urtinktur vermittelt ein Gefühl mütterlicher Geborgenheit und löst Krampfzustände mit milder Wärme.

In der Homöopathie ist  Chamomilla  ein Mittel für das Nervensystem, vor allem dort wo eine Überempfindlichkeit der Sinnesnerven besteht (Geruch, Gehör, Gesicht). Menschen können sich selbst nicht leiden und lassen die Mißlaune an ihrer Umgebung aus.
Sie ist vor allem für empfindsame Naturen geeignet, wie Frauen und Kinder.

Matricaria chamomilla in der Spagyrik: verbessert den Kontakt zwischen Mutter und Kind, schützt, beruhigt, bringt uns Sicherheit. Schmerzen bei der Entbindung, Regelschmerzen, Schlafstörungen.

Der Apfel

on Tuesday, 22 January 2013. Posted in Cornelias Blog

Der Apfel

Der lateinische Begriff hat zwei Bedeutungen „Apfel und Böse“, wegen der Vertreibung aus dem Paradies.

Der Apfel ist eine Venuspflanze.  Die Kugelform ist in allen Kulturen ein Symbol der Vollkommenheit der Erde und des Kosmos, der Apfel ist daher ein Symbol der Erde, der Weiblichkeit, des Lebens, der Liebe und der Fruchtbarkeit.

Die Stammform unserer Äpfel ist der Holzapfel „Malus silvestris“, aus dessen Blüten die Bachblütenessenz „Crab apple“ hergestellt wird.
Die Blüte des Holzapfels ist die Reinigungsblüte, verbunden mit dem Seelenpotential der Ordnung, Reinheit und Vollkommenheit.
In einen negativen „Crab Apple Zustand" geraten Menschen, die makellos sein wollen, ängstlich gegenüber Insekten, Bakterien, Infektionsgefahren sind.

Die Hauptwirkung des Apfels ist dem Pektin zuzuschreiben, Pektin hat  ein starkes Quell-und Bindungsvermögen, deshalb sind Äpfel verdauungsfördernd. Schädliche Stoffe und negative Bakterien werden leichter ausgeschieden.
Geschälte und geraspelte Äpfel (dabei wird das Pektin aufgeschlossen) sind ein gutes Mittel bei Durchfall.

Auf Grund des ausgewogenen Mineralstoffgehaltes hat der Apfel eine gute Wirkung auf den Säure-Basenhaushalt des Körpers. Apfelsäure fördert die Aufnahme von Kalzium im Körper. Die Schale der Äpfel besitzt durch die Flavonoide eine immunstärkende und antioxidative Wirkung, dass heißt, je mehr Farbe die Äpfel haben, desto gesünder sind sie.
Die getrockneten Schalen geben einen aromatischen Tee.

Äpfel sollten nicht zu kalt gegessen werden, da sie sonst Sodbrennen und Magenbeschwerden auslösen können.

Gegen Kopfschmerzen, vor allem Kopfschmerzen während der Regel (Venuspflanze) kann Apfelblütenöl auf die Schläfe gestrichen hilfreich sein.

Dazu Apfelblüten mit Olivenöl übergießen und 40 Tage an einem warmen Ort stehen lassen, abseihen, beschriften und kühl lagern.

Winterblues

on Thursday, 26 January 2012. Posted in Cornelias Blog

Gegen den Winderblues

Diese Tipps können nur bei depressiven Verstimmungen helfen, bitte bei Depressionen unbedingt den Arzt aufsuchen!!

Ich glaube wir alle kennen das Gefühl, ein Gefühl von Müdigkeit, Traurigkeit,  Lustlosigkeit, Schlappheit..., Mann oder Frau kann, oder muss, oder will nicht ins Freie.

Tipps, die helfen können:

Ich stricke, meist  kleinere Sachen, damit ich den Erfolg gleich sehe und mich freuen kann. Handarbeiten ist Training für das Hirn.

Johanniskrauttee oder Tinktur helfen gegen die trübe Stimmung, Johanniskraut ist eine Sonnenpflanze. (bitte auf dem Blog nachlesen).

Chai Tee, der Duft der Gewürze, die Süße vom Honig,  die Milch im Tee. Rezept unter Gewürze.

Lavendelöl, ein paar Tropfen auf ein Taschentuch und auf den Nachttisch legen.
Orangenöl, 20 Tropfen ätherisches Orangenöl mit 20 ml Trägeröl vermischen, als Körperlotion verwenden, wem die Mischung zu fett ist, einfach ein bischen Wasser dazugeben und vor dem cremen gut durchschütteln, der Duft der Orange ist frisch und dufrig, leich und sonnig. Orangenöl gibt einem das Gefühl von Geborgenheit.

Die Kleidung im Winter ist meist schwarz oder grau oder braun, bunte Tücher dazu nehmen, hebt die Stimmung.

Schokolade oder Kakao, für die Glückshormone.

Basenpulver  heben die Stimmung.

Bunte Blumen bringen Sonne in den Raum, meine Damen kauft Euch selber einen Strauß bunter Blumen.

Ritualräucherungen

on Sunday, 18 December 2011. Posted in Cornelias Blog



Weihrauch zu entzünden gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit. Schamanen, Priester, Priesterinnen verbrannten die Harze und Kräuter, um mit den Göttern in Kontakt zu treten.
Der Rauch gilt als Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischen Mensch und Gottheit, als Brücke in andere Welten, als Weg in eine andere Wirklichkeit.

Man kann Rituale wie ein Brennglas betrachten, durch das die Energie gebündelt und verstärkt wird. Rituale sind sehr kraftvoll.

Rituale sind ein zeitloser Weg, unsere innere Entwicklung zu unterstützen und bewusst zu erleben.

Rituale können einzeln oder auch in Gruppen durchgeführt werden. Besonders werden sie dann praktiziert, wenn einschneidende Erlebnisse des Lebensweges bewusst begleitet werden sollen. Dazu zählen meist Geburt, Initiation, Heirat und Tod.

Diese Rituale auch -rites des passages-, also Übergangsrituale sollen einem helfen, heil und bewusst von einer Lebensphase in die nächste zu treten.

Man kann sich in Frieden vom Alten trennen und sich dem Neuen positiv zuwenden. Mit Ritualen schließen wir bewusst etwas ab.

Darüber hinaus begleiten Rituale schmerzvolle Situationen in Lebenskrisen, sie dienen dazu, mit den Energien der Erde, der Engel und allen anderen feinstofflichen Wesen in Verbindung zu treten. Räucherrituale begleiten z. B. I Ging, Tarot, Engelskarten oder bei den Indianern das Medizinrad, Visionssuche, Schwitzhütte.

Wenn Sie ein Ritual machen, gehen Sie sehr achtsam vor!

Von Pflanzen weiß man schon sehr lange, dass sie Energien besitzen, die uns für bestimmte Zwecke nützlich sind. Diese Energien können zur Bereicherung unseres Lebens genutzt werden.  Lavendel reinigt, Rosmarin zieht Liebe an, Schafgarbe schärft das übernatürliche Bewusstsein usw.
Diese Energie alleine genügen nicht. Wir müssen in die dabei hergestellten Mischungen unsere persönliche Kraft geben, was mit Hilfe des Rituals erfolgt.
Gut ist es, die Kräuter zu berühren, zu visualisieren und die Energien hineinzusenden und in die Mischung zu konzentrieren.
Beispiele, wenn das Visualisieren schwer fällt: innerlich zu sprechen wie: ... ich lade dich jetzt auf,.... bringe ......, wasche weg ....., vertreibe.....
In der Kombination von Pflanzenenergie und menschlicher Energie liegt die Wirksamkeit. Deshalb ist auch die manuelle Herstellung von Räuchermischungen der maschinellen absolut vorzuziehen. Eine individuell bereitete Mischung hat wahre „Schwingung“ in sich. Man könnte auch Magie dazu sagen.
Diese Beschäftigung mit dem Mischen der Räuchermischung ist eine Methode der Naturerfahrung und alle Experimente damit sind diesbezüglich wertvoll. Man lernt mehr über die Natur und sich selbst.

Quelle: www.sonnlicht.at, ein wunderschöner Onlineshop mit großer Auswahl an Räucherstoffen

Räuchern

on Friday, 16 December 2011. Posted in Cornelias Blog

Räuchern diente in antiken Tempeln und Ritualen dazu, Kontakt mit den Göttern aufzunehmen. Auch heute noch gilt: Wohlgerüche inspirieren den Geist.

Räuchern gehört zu den ältesten Methoden der Duftanwendung. In Nepal, Tibet, China und Japan, in der alten Heilkunde des Ayurveda Indiens und bei den Ureinwohnern Amerikas sind Räucherungen Bestandteile ganzheitlicher Medizin.

Der Rauch überbringt die Botschaften an die Götter, er ist ein Duftopfer und ein wichtiger Bestandteil bei Reinigungs-Weissagungs- und Schutzritualen.

Wir genießen heute die einfache Zeremonie, die hilft innezuhalten, zu sich selbst zu finden – und der duftenden Stille zu lauschen.

Besondere Zeiten der Räucherungen waren:
die Rauhnächte (Hl. Abend bis zum 5. Jänner) und die acht Jahreskreis oder Sonnenfeste:
Wintersonnwende 21. Dezember,
am 24. Dezember wurden auch die Ställe ausgeräuchert, damit das Vieh im neuem Jahr gesund bleibt
Lichtmeß: 2 Februar
Frühjahrs-Tages und Nachtgleiche 21. März,
Walpurgis 30. April
Sommersonnwende 21. Juni,
Schnitterfest, nach dem Einbringen der Ernte im August,
Erntedank und Allerseelen.

Auch bei Geburten, Hochzeiten, Krankheit oder Tod, wurde oder wird auch heute noch geräuchert,  dabei wurden Wacholderholz, Sandelholz, Thymian, Salbei, Lorbeer oder Rosmarin verwendet.
Nach einem Streit sollt auch geräuchert werden, damit die schlechte Energie das Haus verläßt.



Die Kräuter alleine zu  räuchern ist oft eine Enttäuschung, daher mischt man Kräuter mit Harzen oder wohlriechenden Hölzern. Die Mischungen werden im Mörser zerstoßen oder in einer Kaffeemühle gemahlen, da sie sich so besser verbinden und das Dufterlebnis größer ist.

Zur Beduftung von Räumen das Räuchergut nur auf Alufolie geben und auf den heißen Ofen, oder in eine Duftlampe geben.

Zur Räucherung mit Kohle ist zu beachten:
Die Kohle immer im Freien anzünden, brennt wie Spritzkerze, der Rauch ist nicht sehr wohlriechend, warten bis die Kohle mit Asche bedeckt ist, also weiß wird, mit Sand bedecken, da die Kohle bis zu 800 Grad erreicht und diese Temperatur für viele Räucherstoffe zu heiß ist, und diese nicht verduften, sondern verbrennen.
Die Stoffe sollen nicht verrauchen, sondern verschmelzen.

Bei einer Hausräuchererung die Haustüre  immer offen lassen, wenn in einem Raum 2 Türen sind, die Haupttür öffnen, die andere geschlossen lassen,  wir bewegen uns immer rechts entlang. Das heißt, Ihre erste „Abbiegung“ erfolgt immer rechts, so kommen Sie nach und nach in alle Räume, auch in Ihren Keller und Dachboden und müssen nie einen Raum kreuzen. Nach dem Räuchern gut lüften!!


Einige heimische Räucherstoffe:
Wacholderbeeren: Im Mittelalter wurden die Beeren bei Begräbnissen geräuchert, um Geister von der Seele des Verstorbenen fernzuhalten.
Die Schamanen verräucherten Wacholder als Schutz vor ansteckenden Krankheiten. Der Duft ist stärkend, reinigend und keimtötend.

Harz von Tanne, Fichte und Kiefer: die Harze im Sommer sammeln, dann enthalten sie am wenigsten Wasser, gut trocknen lassen.
Die Tanne ist ein Symbol für Licht und Leben, der Duft stärkt die Nerven und  macht mutig.
Das Fichtenharz wird bei Verschleimung der Lungen verräuchert wirkt keimtötend, desinfiziert die Raumluft.
Die Kiefer wirkt herzstärkend, wärmend und hilft die Lungen von schwachen Kindern energetisch aufzuladen.

Beifuß: eines unserer größten Rauchkräuter, eine alte Schutz und Zauberpflanze,  Beifuß kann ohne Kohle geräuchert werden, dazu das Kraut in der Kafeemühle mahlen eine Kugerl drehen und anzünden.

Salbei: in England galt der Salbei als heiliges Kraut, daß das Leben verlängert und die Seele reinigt,

Der Apfel

on Tuesday, 01 November 2011. Posted in Cornelias Blog


Der Apfel  ist ein uraltes Symbol der Erde und Offenbarung des weiblichen Prinzipes, er wurde den Göttinen der Liebe und der Fruchbarkeit zugesprochen. Das  keltische Paradies war die Insel Avalon, das Apfelland, es liegt jenseits des Sonnenuntergangs und nur die Herrin Morgaine, sie ist die Licht-und Todesgöttin, hatte Zutritt. Eine alte Legende sagt, man schäle einen Apfel in einem Zug und werfe die Schale hinter sich, sie bildet den Anfangsbuchstaben des Zukünftigen (funktioniert nicht immer). Mit der Zeit wurden die schönen Legenden um den Apfel vergessen, denn im lateinischen heißt „malmum“ Apfel und böse (Eva, die Adam einen Apfel gibt, oder vielleicht auch der Begriff „Zankapfel“)
Weiteres gibt’s zu lesen im Buch „Mythos Baum“.

Der Apfel ist eine Venuspflanze (auch die Blüte, weiß/rosa), ein Symbol der Vollkommenheit der Erde und des Kosmos und ein Symbol der Erde und der Weiblichkeit (rund und wohlgeformt).
Der Apfel wurde oft für Liebeszaubereien benutzt, die Frau schläft mit einem Apfel am Körper und gibt ihn am nächsten Tag den Geliebten zu essen, die Pheromone speichern sich in der Apfelschale und der Mann ist ihr für immer „verfallen“.

Äpfel enthalten viel Wasser, wenig Kohlenhydrate (die hauptsächlich aus Fruchtzucker bestehen), Vitamin C, Pektin (Balaststoff der ein sehr starkes quell- und bindevermögen hat), das Pektin saugt im Darm die schädlichen Stoffe an und werden ausgeschieden. Bei Durchfallerkrankungen den Apfel reiben, damit schließt sich das Pektin auf.
Der Apfel hat eine günstige Wirkung auf den Säure-Basenhaushalt, das wirkt sich positiv auf  Erkrankungen des rheum. Formenkreises aus.
Die Apfelsäure fördert die Aufnahme von Kalzium und wirkt daher vorbeugend gegen Knochenabbau und Osteoporose. Durch die Gerbstoffe in der Schale werden die schlechten Bakterien im Darm geremst.

Äpfel sollten nie kalt gegessen werden, sie verursachen Sodbrennen und Magenbeschwerden.

Die Bachblüte „Crab Apple“, der Holzapfel, nehmen Menschen, die sich über alles aufregen, kleinlich sind, wenig spontan oder wenig flexibel, sie wollen immer makellos sein.

Bei Tieren wird es unterstützend bei Parasitenbefall  gegeben.

Wilde Beeren

on Saturday, 27 August 2011. Posted in Cornelias Blog

Im Herbst ist die Zeit der wilden Beeren, es sind die Früchte von wild wachsenden Sträuchern.
Diese Pflanzen sind meist Pionierpflanzen und es ist schwierig sie im Garten anzusiedeln.
Weil sich diese Pflanzen den Lebensraum erobern müssen, haben die Beeren einen hohen Gehalt
an Vitamin C, E und A, damit sich die Pflanzen vor dem UV Licht schützen.

Die Wilden Beeren enthalten:

Carotinoide
machen den gelben und roten Farbstoff der Beeren, diese besitzen antioxidativeEigenschaften, schützen die Gefäße, stimmulieren das Immunsystem, entschärfen Raucherschäden und Sonnenbrand


Anthocyane bringen die rote, blau, violette Farbe in die Beeren, sie beeinflussen
die Blutfette positiv, hemmen Entzündungen, antimikrobiell, dichten die Gefäße ab.

Felsenbirne
Gehört zu den Rosengewächsen. Die Früchte enthalten Kalium, Magnesium, Kalzium,
Eisen, und Phospate, sorgen für eine gute Durchblutung der Haut bei „Bleichgesichtern“
Die Kerne enthalten, wie die Apfelkerne eine kleine Menge an Blausäure, im Ganzen geschluckt verursachen diese Kerne keinen Schaden.
Die Beeren können zu Likör, Marmelade (wegen des hohen Pektingehalts wird kein Geliermittel benötigt), und zu Kompott verarbeitet werden.

Hagebutten
müssen zum trocknen für Tees vor dem ersten Frost geerntet werden.
Für Marmeladen wird der erste Frost abgewartet, damit sich die Stärke er Frucht in
Zucker umwandelt, es sollten die Kerne entfernt werden. Für die Teezubereitung werden
die Früchte  mit den Kernen, zerstossen, mit kaltem Wasser übergossen, zum Kochen gebracht,
10 Min. ziehen lassen.
Hagebutten enthalten viel Vitamin C, wirken immunstärkend und stoffwechselfördernd,  
der Tee ist darmmobilierend, die Samen sind harntreibend, vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten.

Kornelkirschen
Der Dirndlstrauch blüht lange vor den anderen Sträuchern, die Früchte können roh gegessen
werden, aber auch zu Marmelade und Likören verarbeitet werden, sie enthalten Vitamin C und Fruchtsäuren.

Schlehe
Die Schlehe blüht lange bevor sie Blätter bekommt, die Früchte werden erst nach dem ersten Frost
genießbar. Bitte nicht roh essen. Ich friere die Früchte ein, weil ich sonst den Wettstteit mit
den Vögeln verliere.
Die Schlehenfrüchte werden bei Schwächezuständen, Rekonvaleszenz, in der  Schwangerschaft  
und nach der Geburt  (nach Absprache mit dem Arzt) und  in der Stillperiode gegessen werden.
Der Sirup hilft blassen und müden Kinder wieder etwas auf die Beine.
Die Früchte enthalten Säuren, Vitaminen, Farbstoffe und Gerbstoffe, sie helfen bei leichtem Durchfall.
Die Blüten als Tee verwendet, wirken darmmobilisierend.
In der Hildegardmedizin werden entkernte Früchte in Honig eingelegt, gegen Rheuma gegessen,
bei Magenbeschwerden werden die Schlehen in Wasser gekocht, die Kerne können laut
Hildegard v. Bingen mitgegessen werden.

Weißdorn
in der Signaturenlehre hat der Weißdorn eine Marssignatur, dieser regiert das arterielle Blut
und wirkt deshalb stark auf den Kreislauf, es werden die Blüten, Blätter und Früchte verwendet.
Weißdorn verbessert die Durchblutung des Herzmuskels, muß allerdings länger angewendet werden,
da die Wirkung erst nach einiger Zeit einsetzt, er kann prophylaktisch eingenommen werden, nach
Erkrankungen wie Grippe, Lungenentzündung,  Weißdorn hilft dort wo das Herz Schwerstarbeit leisten muss.
Eingenommen wird der Weißdorn als Tee, Fertigarzneien oder als selbstgemachte Tinktur:
Die Frücht in ein Glas geben, leicht zerdrücken, dann die getrockneten Blüten dazugeben und mit
Alkohol übergießen, 2 Wochen ruhen lassen und abfiltern. 3X20 Tr. Je nach Bedarf.
Oder die Blüten im Frühling in Alkohol ansetzen die Blätter und die Früche später ansetzen  und
nach der Ruhephase, die drei Tinkturen zusammenmischen.

Sanddorn
in der antroposophischen Medizin ist der Sanddorn ein Lichtspender, ein Nahrungsergänzungsmittel,
das den Menschen hilft, die geistig überstrapaziert sind, wie Schulkinder, oder geistig arbeitende
Menschen, ein Vitalspender, wenn die Lebenskräfte durch Stress nachlassen.
Sanddorn enthält viel Vitamin C, es reichen 2 Eßl. Saft für einen Tag, Vitamin C, E, B1, B2 B6, Niacin,
Folsäure, B12,…
Er wirkt immunstärkend, vorbeugend gegen Erkältung, zur Stärkung des Organismus, Arteriosklerose
und Thrombosen vorbeugend, schützt die Haut vor vorzeitiger Alterung, günstig auf Cholesterinspiegel,
Zellschützend, Menschen mit zehrenden, chronischen Krankheiten, alten Menschen, wenn sie nur mehr wenig essen.
Das Kernöl des Sanddorns wirkt beruhigend auf beanspruchte Haut, wird zur Pflege der trockener,
beanspruchter, strapazierter Haut verwendet, es beugt Kälteschäden vor, gegen Sonnenbrand und Verbrennungen,
auch für die Babyhaut.

Hollunder
die Blüten sind scheißtreibend, immunaktivierend, sie können  auch als Frühstückstee verwendet werden.
Der Saft der Beeren wirkt fiebersenkend, verhindert die schädliche Wirkung des LDL, erhöht die
Bildung des HDL, entzündungshemmend bei Gelenkserkrankungen,
In der Homöopathie wird Sambucus  nigra bei Erkrankungen der Atemwege eingesetzt, bei
Schnupfen mit verstopfter Nase, vor allem wenn man in der Nacht aufwacht mit
Atemproblemen auf Grund der verstopften Nase, kann auch bei Kindern angewendet werden.

Lavendel, Balsam für die Seele

on Saturday, 30 July 2011. Posted in Cornelias Blog

Lavandula angustifolia (angustifoloia=eng, schmal)

Lavendel hat eine Merkursignatur mit Sonne und Jupiter.

„Was Rosmarin für den Geist, ist Lavendel für die Seele.“

Lavendel wirkt ausgleichend, einerseits entspannt er das Nervensystem,
ist aber andererseits auch anregend und regenerierend.
Er wirkt krampflösend und blähungswidrig,  Tee lauwarm getrunken soll
Schmerzen in Lunge und Leber lindern,
geräuchert bereitet der Lavendel einen reinen Verstand.

Lavendel richtet den Menschen auf und öffnet die Seele, bringt seelische Klarheit und innere Ruhe,

lenkt das Bewußtsein auf Lebensbereiche, die zu Bereinigen sind und in denen Klarheit geschaffen werden soll.
Als Mütterliches Wesen nimmt er den Menschen an die Hand und führt ihn durch Hindernisse und Schwierigkeiten.
Bei allen Neuorientierungen des Lebens, auch in der Sterbehilfe kann Lavendel begleitend eingesetzt werden.

Blütentee max. 5 Min ziehen lassen. Die Blüten entfalten ihr höchstes Aroma,
wenn sie kurz vor der vollen Blüte geschnitten werden, es sollten beim Schneiden
immer die ersten Blätter mitgeschnitten werden, damit sich der Strauch im nächsten Jahr
entfalten kann, sie können dann verräuchert werden

Ätherishes Lavendelöl:
Für die Herstellung von ätherischen Ölen sollte der Lavendel mindestens drei Tage getrocknet werden,
das Aroma wird intensiver. Lavandin ist ein extra gezüchteter Lavendel aus Frankreich. Ätherische Öle bitte bei Kindern erst ab den 3. Lj verwenden.

Lavendelöl wirkt in der Aromatherapie krampflösend, entzündungshemmend, beruhigend, antibakteriell,
pilzhemmend, bei Neurodermitis, gegen Fußpilz, Schweißfüße und Verbrennungen (es ist außer dem Rosenöl,
das einzige Öl, daß pur auf Verbrennungen aufgetragen werden kann, verhindert die Narbenbildung), bei Insektenstichen (lindert den Juckreiz), bei Schnupfen und Husten Hals und Brust einreiben.

Mit etwas  Milch oder Sahne vermischt  kann Lavendelöl in die Badewanne gegeben werden, die Milch wirkt
als Emulgator, damit die Öle nicht auf der Wasseroberfläche stehen bleiben.

Als Massageöl werden 50 ml Trägeröl und 20 Tropfen Lavendelöl gemischt. Bei einer Massage mit Lavendelöl
werden nicht nur Muskelverspannungen gelöst, sondern auch sorgenvolle Gedanken.

Tinktur aus Lavendelblüten:
siehe auch unter Tinkturen und  Balsame für die Haut

Lavendelblütentinktur hilft  äußerlich bei Herpes, Muskelschmerzen und Muskelkater, Nervenschmerzen,
Prellungen, Zerrungen und Verspannungen.